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16.08.2013, 10:09

MBZ berichtet über WP WASTO

Hilfe zu mehr Selbsthilfe – Individueller Hochwasserschutz ist die Marktchance für das Metallhandwerk

Die Flutkatastrophe 2013 übertrifft in zahlreichen Regionen Deutschlands die Pegelstände des Jahrhundert-Hochwassers von 2002 bei weitem. In Eigeninitiative und häufig ohne ausreichenden Versicherungsschutz müssen Betroffene ihre Häuser wiederaufbauen und Präventionsmaßnahmen für die Zukunft einleiten, wenn sie nicht aufgeben wollen. Öffentliche Maßnahmen zum weiträumigen Schutz wurden in vielen Städten und Kreisen bis heute nicht verwirklicht.

Hilf dir selbst, dann funktioniert auch der Hochwassserschutz

„Brüderlich mit Herz und Hand“, so heißt es in Deutschlands Nationalhymne und aktuell wird hier mit sozialen Netzwerken und privater Initiative vorbildlich gehandelt. Sandsäcke werden transportiert, Dämme errichtet, Schutzmauern gerüstet und den Opfern beim Wiederaufbau geholfen. Viele Gebiete Deutschlands sind betroffen vom Hochwasser 2013 – Häuser und Betriebsgebäude wurden gänzlich zerstört, ganze Stadteile bis an die Dachränder überflutet. Tausende Bundesbürger haben ihre Existenz verloren. Von persönlichen Erinnerungsstücken bis zu umfangreichen Sachwerten, sind Milliardenvermögen ein Opfer von Wasser und Schlamm geworden. Ganz abgesehen von dem Mut zum Neuanfang, der vielen Betroffenen in so einer Situation fehlt, müssen Gebäude trocken gelegt und Einrichtungen wieder hergerichtet werden und das mit der Perspektive beim nächsten Ereignis erneut zu verlieren.

Angekündigt wurden Schutzmauern, Deiche oder Überflutungsflächen schon lange. Spätestens seit dem Jahrhundert-Hochwasser 2002 – das war vor 11 Jahren. Seitdem wurden viele Milliarden Euro in die Prävention investiert. Doch an zahlreichen Stellen ohne wirkungsvolles Ergebnis, wie die aktuelle Katastrophe belegt. Gute Vorsätze von Politik und Verwaltung wurden von unterschiedlichen Faktoren immer wieder ausgebremst. Von Anwohnern, die ihre Städte nicht von Schutzmauern entstellen lassen wollen, von unzureichender Planung, aber auch von  inkonsequenten Entscheidungsträgern in Ländern und Kommunen.

Doppelt hält besser, man kann immer etwas mehr tun

Wie das jüngste Beispiel aus Magdeburg zeigt, ist gerade die Initiative privater Helfer mit den Kommunikationsformen sozialer Netzwerke ein entscheidender Faktor auf zusätzlichen Ebenen zu schützen und so größeren Schaden zu verhindern.  Es gibt zahlreiche Ansätze für die richtige Lösung – frühzeitige Warnungen, öffentliche Maßnahmen oder aber die Eigeninitiative betroffener Bürger. Umfassende Sicherheitskonzepte sind langwierig und teuer. Doch die deutlich wirkungsvolleren Maßnahmen sind einfacher und vor allen Dingen schneller.

Neue Geschäftsfelder für den Metallbauer

Genau an dieser Stelle kann die Initiative des Metallhandwerkers ansetzen und dort ist reichlich Potential für neue Geschäftsfelder. Mit dem Schutzsystem WP WASTO wird ein Haus einfach und wirkungsvoll vor Hochwasserschäden gesichert. Eine einzelne Person ist dazu in der Lage im Bedarfsfall Türen, Fenster und Maueröffnungen schnell vor Hochwasser und Schlamm abzuschotten. Entscheidend ist, das System muss vom Metallhandwerker vorinstalliert werden und der Verbraucher setzt es im Ernstfall selbst ein.

Das System von Husemann & Hücking aus Iserlohn ist bewährt und seit 2002, über die Grenzen Europas hinaus, im Einsatz. Die Bauteile aus verzinkten Stahlprofilen lassen sich benutzerfreundlich vor alle Gebäudezugänge wie Türen, Fenster und Tore installieren. WP WASTO lässt sich modular an die Stauhöhe anpassen und kann nach Gebrauch leicht wieder entfernt werden. Das Prinzip ist dabei genauso einfach wie wirkungsvoll: Zwischen zwei Führungsschienen vor oder in der Laibung, werden Stahllamellen mit aufgeklebten Gummidichtungen so aufgeschichtet und mit Hilfe von Klemmstücken zu einem Damm verspannt, dass anstehendes Wasser und vor allen Dingen zerstörerischer Schlamm nicht eindringen können.

Für Hausbesitzer ist das System die optimale Lösung in Eigeninitiative einer weiteren Hochwasser-Katastrophe entgegenzuwirken. Es bedarf nur der Unterstützung durch den erfahrenen Metallbauer. Eingehende Versuche mit WP WASTO an der Forschungsstelle für Wasserwirtschaft und Umwelt der Universität Siegen belegen die wirkungsvolle Funktion.

WP WASTO ist komplett aus verzinkten Stahlprofilen aufgebaut. Stahl ist nicht nur stabiler als Aluminium, der Werkstoff ist vor allen Dingen deutlich preiswerter. Und so lässt sich zu einem überschaubaren Preis die untere Etage eines Wohnhauses effektiv vor Hochwasser schützen. Der klevere Handwerker bietet zudem die Tauchpumpe und den demontierbaren Keller-Abflussstopfen mit an um die Wertschöpfung zu optimieren.

WP WASTO kann als Einzelelement mit einer Staubreite bis zu 4 Metern vorgebaut werden. Das System ist somit nicht allein auf Fenster und Türen beschränkt, sondern kann problemlos auch für große Öffnungen, wie Garagentore oder Einfahrten verwendet werden.

Also rann an den Speck – Informationsmaterial, Prospekte oder Anzeigen für die Eigenwerbung und tatkräftige Unterstützung mit Fotos und Exponaten gibt es direkt beim Hersteller Husemann & Hücking in Iserlohn. Zudem ist WP WASTO bei allen namhaften Stahlhändlern gelistet und schnell verfügbar.

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